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Fachbegriffe rund um das Thema Web 2.0
RSS, Atom, Trackback, Social bookmarking, iPod und
Podcasting, AJAX, Blogosphäre und Google-Maps sind nur einige...
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Begriffe wie RSS, Atom, Trackback, Social bookmarking, Buzzwords... |
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Begriffe wie...
RSS, Atom, Trackback, Social bookmarking, iPod und
Podcasting, AJAX, Blogosphäre und Google-Maps sind nur einige der
Buzzwords, die zusammen für web 2.0 stehen.
Letztendlich
geht es dabei vor allem um eines: Nicht mehr die Programme auf dem PC
zählen, das Internet selbst wird die Anwendung. Die Zeiten der lokalen
Datenhaltung gehen zu Ende. Mobilität ist das Stichwort, die Inhalte
liegen im Netz. Wer es darauf anlegt, hat jetzt schon per Handy vollen
Zugriff auf das Web. Kann Nachrichten lesen, Musik herunterladen oder
Videos ansehen. Es ist nicht mehr wichtig wo man ist, man braucht
lediglich Zugang zum Internet. Egal ob per Kabel oder Funk (WLAN oder
UMTS), Daten und Content sind immer und überall verfügbar.
Social Bookmarking, Social Web und Social Software
Eine
der neuen und sicherlich interessantesten Internet-Anwendungen ist das,
was man unter Social Bookmarking, Social Web oder Social Software
zusammenfassen könnte. Es geht hierbei um die Vernetzung von Inhalten
und von Menschen. Typische Beispiele hierfür sind die sogenannten
wikis, wie etwa die Online-Enzyklopedie Wikipedia,
Bildersharing-Angebote wie Flickr oder die Social-Bookmarking-Plattform
del.icio.us. Allen drei ist gemeinsam, dass sie mehr sind als reine
Online-Lagerstätten für Content.
Zusammen sind wir stark, lautet das eine Motto.
Das
andere lautet: Das Ergebnis ist eine Potenz und nicht nur die Summe des
Ursprünglichen. Wikipedia ist stark, weil viele Menschen für sich
genommen kleine Beiträge leisten und heraus kommt das beste, weil
lebendige, Lexikon der Welt. Technisch gesehen vernetzt sich bei einem
wiki der Inhalt selbst. Erwähnt ein Autor ein zuvor schon beschriebenes
Stichwort, wird selbiges automatisch verlinkt. So kann man sich am Ende
nahezu endlos durch ein wiki klicken.
Noch
stehen wir am Anfang der Entwicklung. Was am Ende entstehen wird, ist
sicherlich etwas tolles und revolutionäres. Aber es gilt auch, nicht
die Augen zu verschließen vor den Konsequenzen und Gefahren. Denn noch
mehr als schon jetzt werden Informationen, auch und besonders über
einen selbst, von jedem immer und überall recherchierbar und abrufbar
sein. Wer es darauf anlegt, kann Bewegungs-, Konsum- und
Vorlieben-Profile aus den im Netz verfügbaren Daten in Zukunft noch
detaillierter zusammenstellen. Immer mehr Wissen, bis in die
Intimsphäre der Nutzer hinein, wird auf Servern rund um die Welt
gelagert sein.
Hier erhalten Sie weitere Erläuterungen zu Web 2.0
Auszüge aus Web-zweinull |
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