Film- und Musikindustrie öffnet sich dem Markt
Produzenten, Rechteinhaber und Rechteauswerter versuchen sich immer
mehr den Wünschen der Konsumenten und den Anforderungen des Handels zu
öffnen. Hierzu können ihre z.B. aufwendig produzierten Spielfilme jetzt
mit einem neuen, Verbraucher orientierten Offline-Rechtemanagement
versehen werden.
Neben den klassischen Kopierschutzmechanismen wie CSS und Macrovison
auf einer DVD oder AACS auf einer Blu-ray Disc gab es bis dato noch das
DRM (Digital Right Management) für Online-Content.
Grundsätzlich ermöglichte das digitale Rechtemanagement via DRM schon
immer weitaus feinere Möglichkeiten der Freigabe von Nutzungsrechten,
hatte aber auch einige gravierende Nachteile die bei den Konsumenten zu
nachvollziehbaren Missstimmungen führten.
Das DRM konnte bis dato z.B. nur für den Schutz von Kontent (Filme und
Musikstücke) eingesetzt werden, der "ONLINE" über das Internet bezogen
oder konsumiert wurde. Dies setzte u.a. zwangsläufig eine temporäre
oder konstante Verbindung mit dem Internet oder eine exerne (teils
kostenpflichtige) Hardware voraus, die das "OFFLINE" Abspielen
ermöglichte.
> Die komplette
Information zum neuen Rechtemanagement, der Verwendung von Wasserzeichen
lesen.
Geschrieben am 20.05.2009 um 14:17 Alle News/Infos |